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Beutezug der Elbe-Piraten
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Mit Hannah und der ganzen Bande auf dem Fluss
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Dresden und Elbsandsteingebirge: |
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Von Dresden bis Meissen: |
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Von Meissen bis Torgau: |
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Von Torgau bis Coswig: |
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Von Coswig bis Dessau: |
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Von Dessau bis Magdeburg: |
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Das Jahr 2009 war mal wieder ein Elbejahr. Mein drittes inzwischen -
aber diesen Fluss bekomme ich einfach nicht mehr aus meinem Kopf. Er
ist irgendwie unvergleichlich und es zieht mich immer wieder zu ihm
hin! Warum? Es gibt viele Gründe, einige will ich gerne nennen:
- Die
Elbe ist ein Urlaubsfluss, so richtig zum Entspannen. Die
landschaftliche Schönheit an den Ufern vom gebirgigen Durchbruch im
Elbsandsteingebirge bis zu den parkähnlichen weiten Ebenen unter endlos
weitem Blauhimmel. Balsam für Auge und Seele!
- Die
reichlichen und herrlichen Landemöglichkeiten in Sandbuchten und unter
alten Weidenbäumen, die zum Baden und "Veschpern" einladen.
- Die vielen und guten Unterkunftsmöglichkeiten in Kanuvereinen.
- Und
nicht zuletzt die Barrierefreiheit über hunderte von Kilometern von der
tschechischen Grenze bis Geesthacht kurz vor Hamburg.
Die ersten beiden Male habe ich die Tour mit der "ICF-Elbefahrt", einer
damals vom Hamburger Kanuverband ausgerichteten Gemeinschaftsfahrt, in
den Jahren 2002 und 2003 und duchgeführt.
Oft und gern habe ich dann später bei Faltboottreffen und ähnlichen
Gelegenheiten von der Elbe geschwärmt. So auch 2008 in Iznang. Bei
Madeira und Marzipan saßen Claudia, Georg, Angelika, Joachim, Uli und
ich in lauer Spätsommernacht unterm Tarp und sie hörten sich mal wieder
mein Gerede über die Vorzüge der Elbe an.
Irgendwann war für die beiden Frauensbilder klar: Den Fluss müssen wir
auch paddeln, wie wär's mit nächstem Sommer usw., usw ... Und ich hätte
auch mitzukommen (meine zunächst zögerliche Haltung wurde unter
geringfügiger Missbilligung, gepaart mit typisch weiblicher
Entschlossenheit bei manchen Dingen, schlicht weggefegt: Ich hätte ihnen
schließlich ja auch den Mund wässerig gemacht!). Ich wagte kein "Nein"
- und habe es auch nicht bereut!!!
Und tatsächlich: Aus der ersten Idee wurde ein grober Plan, dann wurden
mehr und mehr Details abgestimmt und letztlich kamen Anfang August die
"Elbe-Piraten 2009" auf dem Gelände von Kanusport Dresden zusammen. Wir waren nun zu acht, denn Hannah und Helen,
Claudias Töchter, wollten uns noch tatkräftig verstärken.
Diese Gruppenstärke erwies sich später wegen der noch guten
Handhabbarkeit als sehr vorteilhaft.

Die Elbe-Piraten 2009 von links: hinten Georg, der Chronist, Angelika, Uli, Joachim und vorne Claudia, Hannah und Helen .
Wir waren auch politisch leidlich korrekt besetzt: 1 Ouotenrentner, 2
Quotenausländer, 4! Quotenfrauen (na ja ...), 1 Quotennorddeutscher, 3
Quotensüddeutsche und 1 sich als Neuschwabe gebärdender Quotenkölner
(oh jeh ...).
Tipps und Hinweise zur Elbe gabs schon reichlich in meinen anderen
Berichten und sie sind weitgehend immer noch zutreffend.
Die ICF- Elbefahrt fand allerdings dieses Jahr aus mir unbekannten
Gründen nicht statt. Für mich kein Problem, denn die Tour mit einer
selbstorganisierten Kleingruppe war einfach klasse und entsprach schon
mehr meinen Bedürfnissen. Ansonsten finden sich im folgenden Bericht
immer noch jede Menge Infos in Bildern und Text.
Bevor es jetzt los geht, ist es mir ein wirkliches Anliegen, allen
Mitpiratinnen & Mitpiraten ein ganz dickes "Dankeschön" für dieses gemeinsame Erlebnis,
den Zusammenhalt und ihre Freundschaft zu sagen!!! Findet man so
wirklich nicht alle Tage.
Mein ganz spezieller Dank gilt natürlich meiner kleinen
"Leichtmatrosin" im vorderen Luk - der Hannah! Hannah, ich finde, wir
haben uns verdammt gut zusammengerauft, und Du wirst bestimmt einmal
eine ganz prima Kanutin - das mit der Ausdauer und den Muckis kriegst
Du hin ;-) , da bin ich sicher!
Zum Schluss auch noch Dank dafür, dass ich für diesen Bericht Fotos von
Uli (UL), Claudia (CS), Georg (GS),
Joachim (JW), Hannah (HE) verwenden darf. Alle Rechte
für diese Fotos liegen natürlich bei ihnen und ich weise auf die
relevanten urheberrechtlichen Bestimmungen hin.
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Dresden und Elbsandsteingebirge
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Beim Verein Kanusport Dresden
begann und endete unsere Reise. Wir hatten uns das Gelände des
Vereins für unser Standquartier zum Start ausgesucht. Eine gute
Wahl: Es liegt nahe genug an der Innenstadt, wir durften unsere
Fahrzeuge dort abstellen und gegen ein kleines Entgelt wurden sogar
unsere aufgebauten Boote nach Schmilka gebracht. Und wohlgefühlt haben
wir uns dort auch - nur das Geräusch von der nahen Tolkewitzer Straße
nervte ein wenig.
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Und
natürlich stand eine Besichtigung dieser barocken Stadtlandschaft ganz
oben im Programm! Für mich immer wieder ein Muss, wenn ich in Dresden
bin. Einige von von uns waren das erste mal hier, und haben gelinde
gesagt schon gestaunt. Aber es war heiß die Tage, sehr heiß sogar - und
da mussten bereits beim Anmarsch Hannahs und meine Füsse auf
Betriebstemperatur herunter gekühlt werden.
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Zunächst hinein in den ... |
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Zwinger. Angelika und Joachim gönnten sich anderntags u.a. hier auch
noch die Besichtigung des weltberühmten grünen Gewölbes und waren voll
der Begeisterung.
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Angelika genießt ein paar Minuten Pause zwischen den steinernen Ladies.
Sehr dekorativ vom Gatten gelichtbildnert! ;-)
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Fesch Angelika, sehr fesch! |
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Und sowieso, der Gatte und das Dekorative. Ja, ja, der Barock hatte schon was! |
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Aber auch andere Anblicke sind hier sehr beeindruckend. |
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Der Innenhof ist auch ein recht lebendiger Kulturplatz - wenn diese Stühle dann einmal besetzt sind. |
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Im und auf dem Zwinger gibt es reichlich Plätze zum Verweilen und wir nutzten sie hitzegeschwächt nur zu gern.
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Neben vielen anderen Dingen stand dann natürlich noch die Frauenkirche auf der Agenda - sollte man auf keinen Fall auslassen ...
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... und möglichst auch einmal hineinschauen! |
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Dann war auch mein Boot endlich mal aufgebaut. Meine Vorschoterin Hannah nahm schon mal Maß und richtete sich ein.
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Uli
pustete noch sein Feathercraft auf - eine wenig taktvolle Seele meinte
sich angesichts dieses Anblicks unbedingt über Blowjobs im
Faltbootsport äußern zu müssen. Wirklich nicht fein! ;-) Aber
Feathercraftern beim Aufbau zuzusehen hat schon einen gewissen
Unterhaltungswert - zuweilen bis hin ins Tragische. Als besonders
unsensibel gelten hier allgemein Klepperfahrer. Aber laufen tun die
Dinger schon ganz ausgezeichnet.
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Auch Helen nahm schon mal Platz. Da musste allersdings noch ordentlich was unter den Po - sonst sieht sie ja kaum was!
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Angelikas Pionier 450S schwimmt natürlich auch ohne Schwimmflügelchen, gaaaaanz bestimmt!
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Am
Mittwoch waren wir fast alle eingetroffen und am Samstag sollte die
erste Etappe von Schmilka an der tschechischen Grenze bis zu unserem
Standplatz in Dresden stattfinden. Den Transport der schon aufgebauten
Boote konnten wir mit dem Verein problemlos vereinbaren. Am
Freitagabend wurde verladen. Und es hatten tatsächlich alle Zurrgurte
dabei. Sehr löblich! :-)
CS |
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Dann
saßen wir alle im Vereinsbus und los ging es nach Schmilka. Und wie
üblich gibt es bei solchen Angelegenheiten einige Mitstreiter ohne den
geringsten Sinn für die symbolische Erhabenheit derartiger Augenblicke
- albernes Volk! ;-) |
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Der
Einsetzpunkt in Schmilka liegt direkt an der Fähre. Bei meinen früheren
Touren musste ich hier immer erst mein Boot aufbauen. Die diesmal
gewählte Lösung gefiel mir erheblich besser und war den kleinen Obolus
für den Transport wahrhaftig wert.
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Mal ruhig, mal ruhig Claudi - geht doch gleich los! |
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Doch
so einfach losfahren war nicht. Zunächst mussten in einem
hochoffiziellen Taufakt noch 3 Boote getauft werden: Ulis "UHU",
Claudias "Bilbo" und mein "Entchen". Und wer war für diese Zeremonie
besser geeignet, als unser kölsche Jong, der Georg! Er hat halt so was!
Tatsächlich hielt er eine sehr schöne Taufrede ...
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Uli auf großer Fahrt. Mädels, er ist schon lange nicht mehr zu haben! ;-) |
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Und dann taufte Taufpatin Hannah liebevoll das "Entchen" ...
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und Taufpatin Angelika hingebungsvoll den ollen "UHU". UHU hat übrigens
nichts mit "unter Hundert" zu tun oder weil Uli diesen schon recht
majestätischen Vogel etwa besonders liebt. Nein, wie unser
Quotenrentner bekannte, hieß "UHU" halt UHU, weil sich dieser Name am
leichtesten mit Klebeband aufbringen ließ! Mann, Uli ...
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Einsetzen ist in Schmilka problemlos möglich.
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Und dann ging unsere Tour los. Oberpirat Georg knipste zum Aufbruch. |
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Beim Blick zurück meiner Vorschiffschönheit ...
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... tauchen schon unsere österreichischen Freunde mit dynamischen Paddelschlag auf ... |
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... machen dann erst einmal einen auf total unbeteiligt und tun so, ... |
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... als ob die Strömung sie förmlich aufeinander zwingt und dann... |
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... ja, also ... da schau doch einer her!!! Ein wirklich stilvoller Fahrtbeginn! :-) |
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Schnell
nahm uns das grüne Durchbruchstal der Elbe auf. Der Wasserstand war
etwas über NN und es strömte mit ca. 5 - 6 km/h recht hilfreich und
angenehm. Im Hintergrund ist schon der Lilienstein zu sehen. |
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Sie
sieht schon ganz schön kess aus, die kleine Helen. Im Vordergrund
entdeckt der Betrachter Claudias wärend dieser Reise geradezu legendär
gewordenen Fussversiegelungen aus Neopren - hhhmmmmm ... ;-)
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Zwei "Klepper Blauwal 4" im Formationsflug ...
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... und das "Entchen" mit Hannah und mir solo.
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Langsam kam der Lilienstein näher, ...
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... dann waren wir fast dran und schon ... |
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... waren wir vor dem Königstein mit seiner gewaltigen Festung. |
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Dann
tauchten die ersten Anzeichen von Rathen auf. Die Gierfähre dort
erscheint relativ plötzlich hinter der kommenden Flussbiegung. Aber,
wie alle Gierfähren wird sie rechtzeitig durch entsprechende Schilder
angekündigt und stellt bei angemessener Umsicht kein Problem dar. Auf
keinem Fall über oder unter das Seil fahren! Im Zweifelsfall kurz am
Ufer warten und die Lage in aller Ruhe klären.
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Hinter der Fähre Rathen ... |
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... kann man bequem anlanden. |
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Rathen
selbst gefiel uns nicht sonderlich. Wer hier gut aber einfach essen
möchte, dem sei der "Hermann" oben auf der Promenade ans Herz gelegt.
Ich jedenfalls legte mich hier der brütenden Hitze wegen ein wenig
hin.
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Nach der Pause ging es dann an den Felsen der Bastei entlang.
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Es
sieht schon recht imposant aus. Unsere österreichischen Freunde aus
Vorarlberg hatten allerdings eine geringfügig andere Vorstellung
bezüglich der Bezeichnung "Gebirge" und waren doch glatt etwas
enttäuscht.
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Langsam wich das Gebirge ...
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... immer weiter zurück.
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Hier einmal Angelika in ihrem schönen Pionier 450S.
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Weiter ging es bis zur ...
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... nächsten Rast in der Nähe von Obervogelsang am rechten Ufer.
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Hier
war erst einmal ein großes Eis angesagt! Aber damit war es so eine
Sache, denn Eis gab es nur unter Einlösung von sog. "Eistalern", um
einem hemmungslosen Schlemmen zweier kleiner Eisfräsen vorzubeugen. Dem
schlossen wir uns aus Solidarität an. 11 Eis für die gesamte Tour
sollten reichen. Doch warum ist Helen hier so aufgeregt?
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Kein Wunder - irgend ein Frechling (oder eher eine Frechlingin?) hatte meinen Eistaler verschandelt. Unverschämtheit! ;-)
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Dann ging es weiter Richtung Dresden.
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Und immer wieder gab es interessante Dinge zu sehen. Diesen Schafen wurde z.B. eine extra Brücke gebaut.
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Uli genoss noch irgendwo eine weitere Rast.
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Letzter Höhepunkt dieser Etappe: Schloss Pillnitz.
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Dann sahen wir schon kurz darauf das Bootshaus des Vereins. |
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Müde,
aber hoch zufrieden schleppten wir unsere Boote (noch ohne Gepäck)
wieder zu unserem Lagerplatz. Noch einen Ruhetag hatten wir vor uns -
dann sollte es weitergehen.
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